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Patientenbriefe steigern die Gesundheitskompetenz: Studie empfiehlt Übernahme in die Regelversorgung

Die Gesundheitskompetenz von Patient:innen lässt sich durch automatisiert erstellte Patientenbriefe signifikant steigern. Das zeigen die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Patientenbriefe nach stationären Aufenthalten“. Das Projekt wurde durch den Innovationsfonds der Bundesregierung gefördert, am Herzzentrum Dresden Universitätsklinik durchgeführt und durch die Technische Universität Dresden evaluiert. Jetzt liegt der Evaluationsbericht vor – mit der Empfehlung, automatisiert erstellte Patientenbriefe in die Regelversorgung zu übernehmen.

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Auszeichnung für Patientenbriefe beim Award Patientendialog

Das Herzzentrum Dresden Universitätsklinik und „Was hab‘ ich?“ sind zusammen mit dem Bereich Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums „Carl Gustav Carus“ Dresden beim Award Patientendialog für den Einsatz der Patientenbriefe mit dem zweiten Preis geehrt worden. Damit sind die Patientenbriefe ein Beispiel für „zeitgemäße Kommunikation mit Patienten“, so Bundesgesundheitsminister Spahn. Die erneute Würdigung der Patientenbriefe verdeutlicht, dass leicht verständliche Entlassbriefe zu einem gelungenen Klinik-Entlassmanagement gehören.

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Doppelsieg für Patientenbriefe: Erster Platz und Publikumspreis beim MSD Gesundheitspreis

Gleich zwei Mal durfte das „Was hab‘ ich?“-Team gestern in Berlin jubeln. Bei der Preisverleihung des MSD Gesundheitspreises erhielt das Sozialunternehmen für sein Projekt „Patientenbriefe“ den ersten Preis und wurde zusätzlich zum Publikumssieger gewählt. Den MSD Gesundheitspreis vergibt eine unabhängige Jury, für den Publikumspreis hatten mehr als 5.000 Menschen für ihren Favoriten abgestimmt – damit waren sich Jury und Publikum bei ihrer Wahl einig.

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Erste Studienergebnisse: Wie Patienten am Herzzentrum Dresden von Patientenbriefen profitieren

Leicht verständliche Entlassbriefe wirken positiv auf die Gesundheitskompetenz von Patienten. Das zeigen erste Studienergebnisse, die die Wirksamkeit des vom Dresdner Sozialunternehmen „Was hab‘ ich?“ entwickelten Patientenbriefs untersuchen. Die Patientenbriefe werden seit Juni 2019 mittels der Patientenbrief-Software für die Patienten der Herzzentrum Dresden GmbH Universitätsklinik erstellt. Sie sind laienverständlich formuliert und eine Ergänzung zum üblichen Entlassbrief, der sich an den weiterbehandelnden Arzt richtet. Die Evaluation übernimmt der Bereich Allgemeinmedizin der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der Technischen Universität Dresden.

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Herzzentrum Dresden bietet als erste Klinik allen Patienten leicht verständliche Entlassbriefe

Befunde in leicht verständlicher Sprache: Ab sofort erhalten Patienten der Herzzentrum Dresden GmbH Universitätsklinik zusätzlich zu ihrem regulären Entlassbrief auch einen leicht zu verstehenden Patientenbrief. Möglich macht das die Software von „Was hab‘ ich?“. Sie erstellt automatisiert patientenverständliche Briefe, ohne Aufwand für Ärzte und Klinikpersonal. Das Pilotprojekt wird durch eine umfangreiche Studie in Zusammenarbeit mit dem Bereich Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums der Technischen Universität Dresden evaluiert.

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Berliner Gesundheitspreis: Erster Platz für „Was hab‘ ich?“ – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hält die Laudatio

„Was hab‘ ich?“ hat den Berliner Gesundheitspreis gewonnen. Das Sozialunternehmen wurde damit am gestrigen Abend in Berlin für den Patientenbrief ausgezeichnet. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hielt die Laudatio auf „Was hab‘ ich?“ und hob dabei hervor, wie wichtig verständliche und richtige Informationen für Patienten sind. Der Siegerplatz ist mit einem Preisgeld von 25.000 Euro dotiert.

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Verständliche Entlassbriefe für alle Patienten: Startschuss für neues "Was hab' ich?"-Forschungsprojekt

Mit dem "Patientenbrief" möchte "Was hab' ich?" Patienten nach einem Klinikaufenthalt leicht verständliche Gesundheitsinformationen bieten. Damit die patientenfreundlichen Entlassbriefe perspektivisch an allen Krankenhäusern in ganz Deutschland eingesetzt werden können, plant das Dresdner Sozialunternehmen eine automatisierte Variante.

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Pressespiegel

founderella.de
04.09.2020
Klartext statt Ärztelatein
Als erste Klink in Deutschland hat das Dresdner Herzzentrum eine Software getestet, die verständliche Patientenbriefe erstellt. Dahinter steckt eine Erfindung des Startups „Was hab’ ich?“.
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Saechsische Zeitung
21.08.2019
Der erste Arztbrief, den jeder Patient versteht
Patienten des Dresdner Herzzentrums erhalten zusätzlich zum Entlassbrief einen leicht zu verstehenden Patientenbrief - übersetzt von einem Computerprogramm. Das Projekt ist einmalig in Deutschland. Wie funktioniert das? Und ist es möglicherweise ein Vorbild für alle Kliniken?
Deutsches Ärzteblatt
21.08.2019
Patienten des Herzzentrums Dresden erhalten leicht verständliche Entlassbriefe
Grundlage für das Projekt ist die Software von „Was hab‘ ich?“. Mittels der an die Klinik-IT angeschlossenen Software werden die individuellen Patientenbriefe auf Basis struktu­rierter Entlass-Daten erzeugt – die fertigen Dokumente kann die Klinik automatisch drucken und den Patienten direkt übermitteln.
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kma
22.07.2019
Von Medizinerlatein in Patientensprache
Der Arztbrief ist oft der einzige Kontakt zwischen Krankenhaus und Hausarzt. Der Patient bekommt ihn bei der Entlassung mit. Er ist meist in Fachchinesisch verfasst, gespickt mit medizinischen Floskeln und aberwitzigen Abkürzungen. Für "Insider" mag dieser Fachjargon vielleicht noch verständlich sein, der Patient versteht oft nur Bahnhof. Der Patientenbrief soll Abhilfe schaffen.
zmonline
27.06.2019
Berliner Gesundheitspreis für "Was hab ich?"
Gestern wurde der Berliner Gesundheitspreis verliehen. Das Dresdner Projekt „Was hab ich?“ kam auf Platz eins. Die Preisverleihung fand am 26. Juni im Beisein von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn statt.
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sgpinsider
27.06.2019
Patientenbriefe gewinnen den Berliner Gesundheitspreis 2019
Der erste Preis ging an die „Was hab ich?“ gGmbH und ihrem Konzept von Patientenbriefen in leicht verständlicher Sprache. Mit dem Patientenbrief greift das Team um Firmengründer Ansgar Jonietz greift das Team den Patientenwunsch nach einer verständlichen Befunderläuterung auf.
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24.06.2019
„Was hab’ ich?“: Patientenbrief nimmt Angst und reduziert Fehler
Um in Zukunft alle Patienten nach einem Krankenhausaufenthalt mit einem verständlichen Entlassbrief zu versorgen, muss der Patientenbrief massentauglich werden. Als Weiterentwicklung des Pilotprojekts hat „Was hab‘ ich?“ eine Software entwickelt, die individuelle Patientenbriefe automatisch anhand der Daten im Krankenhaus-Informationssystem erstellt.
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hausarztdigital
18.06.2019
Gesundheitskompetenz: Patientenbriefe stärken Selbstbewusstsein
Leicht verständliche Gesundheitsinformationen steigern die Therapietreue und die Gesundheitskompetenz von Patienten. Das zeigt eine aktuelle Studie – und fordert damit auch Ärzte in ihrem Alltag heraus.
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bibliomedmanager
17.06.2019
Kliniken können von Patientenbrief profitieren
Eine Klinik kann davon profitieren, wenn dort Patienten bei der Entlassung einen Patientenbrief mit leicht verständlichen, individuellen und schriftlichen Gesundheitsinformationen erhalten. Das hat eine Untersuchung eines Projekts des Sozialunternehmens "Was hab' ich?" an der Paracelsus-Klinik in Bad Ems ergeben.
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aerztezeitung
17.06.2019
Patientenbrief wird praxisreif
Die Übersetzung medizinischer Fachterminologie in Arztbriefen in für Patienten verständliches Deutsch hat sich die Dresdner „Was hab‘ ich?“ gGmbH zum Ziel gesetzt. Das Projekt könnte nun an Kliniken ausgerollt und für die ambulante Medizin erweitert werden.
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deutschlandfunknova
14.06.2019
Patientenbriefe: Endlich den Arzt verstehen
Der Arzt erzählt einem was - aber man versteht am Ende doch nur Bahnhof. Patientenbriefe, die in einer verständlichen Sprache geschrieben sind, sollen das ändern. Und das klappt auch, zeigt die Auswertung eines Pilotprojekts: Demnach bewerteten fast alle Befragten die entworfenen Patientenbriefe als informativ, verständlich und hilfreich.
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aerzteblatt
14.06.2019
Patientenbrief statt Arztbrief kann Patientensicherheit erhöhen
Insbesondere in Bezug auf die Einnahme von Medikamenten gaben die Patienten signifikant häufiger an, sehr verständliche Erläuterungen über die Art der Medikamen­ten­einnahme erhalten zu haben. Dies könne sich positiv auf die Therapietreue und die Gesundheitskompetenz insgesamt auswirken, sagte Ansgar Jonietz, Geschäftsführer des gemeinnützigen Unternehmens „Was hab’ ich?“.
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kma
14.06.2019
Patientenbriefe fördern Gesundheitskompetenz der Patienten
Der Patientenbrief ist damit ein wirksames Instrument zur Förderung der Gesundheitskompetenz der Patienten und kann damit die Lücke zwischen stationärem und ambulanten Gesundheitssektor schließen.
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awo-journal
01.10.2018
MEDIZINERLATEIN : PATIENTENDEUTSCH
Die nächste Generation von Medizinstudierenden will es besser machen und bietet schon heute an, die komplexen Fachbegriffe in Patientenbriefen allgemein verständlich zu erklären. Ihr »Dolmetscher«-Service wurde mehrfach ausgezeichnet und ist ebenso kostenlos wie ihre hilfreichen Tipps für den nächsten Arztbesuch.
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ku
01.05.2018
Leicht verständliche Entlassbriefe für Patienten
Das gemeinnützige Unternehmen „Was hab’ ich?“ gilt im deutschen Gesundheitswesen als ein wichtiger Vorreiter für Innovationen zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Kommunikation. Mit dem "Patientenbrief“ und dem dazugehörigen Forschungsprojekt möchten die Macher jetzt zeigen, welche nachhaltigen Effekte leicht verständliche Gesundheitsinformationen haben – und wie das mit der richtigen Software ohne Zusatzaufwände umgesetzt werden kann.
Beitrag in der KU Gesundheitsmanagement
oekotest
18.11.2016
Ärztelatein im Klartext
Das Start-up "Was hab’ ich" übersetzt seit 2011 Arztbriefe in leicht verständliche Sprache. Seit Herbst 2015 kooperiert das Unternehmen mit einer Klinik in Bad Ems und arbeitet gemeinsam am Projekt Patientenbrief. ÖKO-TEST hat bei Geschäftsführer Ansgar Jonietz nachgefragt, was es damit auf sich hat.
Artikel bei ÖKO-TEST online
apotheke-adhoc.de
31.03.2016
Patientenbrief gegen Ärztelatein
"Mit ihrem Arztbrief nach einem Krankenhausaufenthalt können viele Patienten nichts anfangen – weil sie das Mediziner-Latein nicht verstehen. An einer Klinik in Rheinland-Pfalz bekommen Patienten daher zusätzlich eine ausführliche Erklärung zu ihrer Diagnose – einen Patientenbrief. Dahinter steckt der Verein „Was hab' ich?“, bei dem ehrenamtlich arbeitende Mediziner Arztbefunde in einfache Sprache übersetzen."
apotheke-adhoc.de
aerztezeitung
16.02.2016
Verständlicher Arztbrief: Schluss mit dem Fach-Chinesisch
Der Patientenbrief ist ein Gemeinschaftsprojekt der "Was hab‘ ich?" gGmbH aus Dresden und den Paracelsus-Kliniken. "Nun können Patienten viel besser mit ihrem Hausarzt über die Erkrankung kommunizieren", sagt Ansgar Jonietz, Geschäftsführer von "Was hab ich?".
aerztezeitung.de
arzt-und-wirtschaft
13.12.2015
Angehende Mediziner übersetzen Patientenbriefe
„Der Arztbrief ist für Patienten ein Buch mit sieben Siegeln: Die wenigsten können mit den entsprechenden Informationen etwas anfangen und vergessen zudem schnell einen Großteil der ärztlichen Erläuterungen. Angehende Mediziner wollen das ändern: Sie übersetzen kostenlos und ehrenamtlich die Informationen in eine laienverständliche Sprache.“
arzt-wirtschaft.de
hcm-magazin
03.12.2015
Laienverständlicher Arztbrief für Patienten
„Beim Patienten bleibt nach dem Arztbesuch häufig das Gefühl zurück, nicht zu wissen, was man eigentlich hat und welche Behandlung der Arzt vorgeschlagen hat. Die Paracelsus-Kliniken haben gemeinsam mit der „Was hab‘ ich?“ gGmbH ein Projekt gestartet, das die Patientenkompetenz durch einen übersetzten Patientenbrief stärken soll.“
hcm-magazin.de
osnabruecker-zeitung
01.12.2015
Deutschlandweit einmalig: Verständliche Diagnose: Patientenbrief in der Paracelsus-Klinik
„Die Informationen, die ein Patient vom Arzt erhält, sind für Laien oft schwer verständlich. Die Paracelsus Kliniken und die `Was hab‘ ich´ gGmbH wollen das nun ändern.“
noz.de
Dresdner Universitätsjournal
15.04.2014
Wenn der Patient den Arzt plötzlich besser verstehen kann
Dresdner Universitätsjournal S. 8: "Gesundheitsnetzwerker-Kongress lobt Dresdner Projekt 'Patientenbrief'"
25. Jahrgang, Nr. 7 (PDF)

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                            Anne Erler, Beatrice Brülke, Ansgar Jonietz<br/>
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                            Fotograf: Tobias Ritz
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                        Fotograf: Amac Garbe

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                        Fotograf: Amac Garbe

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                        Fotograf: Amac Garbe

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                        Fotograf: Amac Garbe

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                        Fotograf: Amac Garbe

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                        Fotograf: Amac Garbe

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                        Fotograf: Amac Garbe

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                        Fotograf: Amac Garbe

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                        Fotograf: David Pinzer

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                        Fotograf: David Pinzer

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                        Fotograf: David Pinzer